Für weitere 120,00 € einkaufen und gratis Versand sichern!

Vogelschutz auf LaSelva

Auf unserer neuen Caffè-Verpackung begleitet ein Vogel die Musiker und gibt den Rhythmus an. Denn die schönste Musik ist das Zwitschern der Vögel. Das Wort „LaSelva“ heißt übersetzt „Wildnis“. Es ist der Name des denkmalgeschützten Gebäudes auf unserem Bio-Landgut, umgeben von Natur.
Seit 1980 kümmert sich LaSelva Gründer Karl Egger um den Schutz und Erhalt des Lebensraumes der heimischen Vögel.

In Zusammenarbeit mit dem regionalen Ornithologenverband der Maremma wurden bereits viele Maßnahmen umgesetzt:

- Fasanengehege

- Feuchtbiotope

- Über 100 eigens gebaute Nisthilfen

- Projekte für die Blauracke und den Bodenbrüter Triel

- Bepflanzter Stausee mit zirka 40 gezählten Vogelarten

  LaSelva_Landgut_Toskana_Ornithologe_MarcoDragonetti

„In der natürlichen Landschaft von LaSelva fühlen sich zahlreiche Vogelarten wohl – selbst seltene Arten leben hier. Gerade der Triel ist eine besondere Vogelart auf den LaSelva-Flächen, da er als Bodenbrüter sehr spezielle Anforderungen an seinen Lebensraum stellt. Gemeinsam mit LaSelva führen wir Forschungsprojekte durch, um die Verhaltensweise der hier lebenden Vogelarten weiter zu erkunden.“
Marco Dragonetti (regionaler Ornithologenverband der Maremma)

 

Besucher und Agriturismo-Gäste sind herzlich eingeladen auf Erkundungstour zu gehen. Bei einem Spaziergang durch mediterranen Wald und unbewirtschaftete Flächen rund um den LaSelva-Hof gibt es viel zu entdecken.

Seit Einführung des neuen LaSelva Caffès im Herbst 2021 wird jährlich ein Prozent seines Einkaufswertes in die LaSelva Vogelschutzinitiative investiert.

Unterstützt werden dabei breitgefächerte Projekte zum Vogelschutz und dem Erhalt der Artenvielfalt. Schwerpunktregion ist die Maremma in der südlichen Toskana. Grundsätzlich fördert LaSelva aber auch Initiativen in anderen Regionen, denn Vögel kennen keine Landesgrenzen.

Haben Sie Vorschläge für uns? Wenden Sie sich gerne an uns: info@laselva.bio.

Jedes Jahr im Frühjahr finden die Beratungen über die Verwendung der Mittel statt.

 

Quelle Fotos: Alle Vogelaufnahmen stammen von Lorenzo Grimaldi.